ANLASS

Das Bargerveen ist ein einzigartiges Naturgebiet und mit einer Größe von 2.100 Hektar eines der letzten verbliebenen Hochmoorgebiete in Nordwesteuropa. Um es zu erhalten muss etwas geschehen, denn das so wichtige Grundwasser zieht in tiefer gelegenen Schichten. Dadurch sackt der Moorboden in sich zusammen, das Torfmoos kann nicht mehr wachsen und damit auch kein Moorwachstum entstehen. Um diese Entwicklung zu stoppen, wurden Pläne zur Erhöhung des Grundwasserstandes entwickelt.

AUFGABE

Anfang 2013 gab es eine Wende in der Naturschutzpolitik und zusätzliches Geld wurde für die Naturentwicklung bereitgestellt. Diese musste jedoch den Anforderungen an Naturschutzgebiete entsprechen und sich an internationalen Entwicklungszielen orientieren. Die Provinz Drenthe stellte zusätzliche Bedingungen: das Projekt musste schnell umgesetzt werden und innerhalb von 4 Jahren sichtbare Resultate zeigen. So kam das Projekt Bargerveen-Schoonebeek zustande.

PUFFERZONEN

Anfang 2013 gab es eine Wende in der Naturschutzpolitik und zusätzliches Geld wurde für die Naturentwicklung bereitgestellt. Diese musste jedoch den Anforderungen an Naturschutzgebiete entsprechen und sich an internationalen Entwicklungszielen orientieren. Die Provinz Drenthe stellte zusätzliche Bedingungen: das Projekt musste schnell umgesetzt werden und innerhalb von 4 Jahren sichtbare Resultate zeigen. So kam das Projekt Bargerveen-Schoonebeek zustande.

HET PROJECT BARGERVEEN-SCHOONEBEEK WORDT MEDE MOGELIJK GEMAAKT MET BEHULP VAN BIJDRAGEN VAN:


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KURZ GESAGT

Wat we doen en vooral ook waarom we het doen in het Bargerveen even kort maar krachtig uitgelegd.

EXTRA INFO AVOND SCHAAPSKOOI

Op dinsdag 4 juli a.s. wordt er in het Veenloopcentrum een extra Info Avond georganiseerd. Over de Schaapskooi en het Bezoekerssteunpunt. Vanaf 20.00 uur

Grenzenlose Zusammenarbeit für das Hochmoor.


Das Projekt Bargerveen-Schoonebeek ist eine grenzenlose Zusammenarbeit zur Entwicklung von drei Pufferzonen, um das einzigartige und sensible Hochmoorgebiet Bargerveen zu schützen. Durch die Vereinbarung der Funktionen von Natur, Landwirtschaft und Wohnen werden die Pufferzonen optimal genutzt. Es entsteht ein Raum für die Erholung, für Aktivitäten und für eine natürliche Nachbarschaft über Grenzen hinweg.

NIEUW-SCHOONEBEEK

Am südlichen Rand des Bargerveens entsteht auf rund 220 ha eine Pufferzone. Diese erstreckt sich auf einem 500 m breiten Streifen entlang der Stheemanstraat von der deutschen Grenze bis zum Kerkenweg. Damit die Flächen hierfür zur Verfügung stehen, wird derzeit ein entsprechender Plan zum Flächentausch fertig gestellt. Es müssen nicht alle Arbeiten, aber zumindest die Vorbereitungen und Planungen innerhalb der festgelegten 4 Jahre abgeschlossen sein.

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Weiteveen

Für das Gebiet rundum Weiteveen wurden zwei Hauptziele und ein Unterziel formuliert. Zunächst entsteht im Osten von Weiteveen eine neue Pufferzone. Zugleich wird analysiert wie die Wasserproblematik im Dorf verbessert werden kann. Danach werden die Erholungsmöglichkeiten rund um das Dorf erweitert, unter anderem durch den Bau des größten Schafstalls der Niederlande. Die Schafe werden zur Pflege der angrenzenden Flächen des Bargerveens eingesetzt.

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ZWARTEMEER

An der Nordseite entsteht auf 65 ha eine Pufferzone, die überschüssiges Regenwasser auffängt und speichert. Der Wasserstand wird bei 16 m über NN liegen. Über eine Verbindung mit der “Runde” kann notfalls weiteres Wasser abgeführt werden. Die Runde war früher ein alter Moorgraben, der dem See “Swarte Meer” entsprang und inzwischen im alten Zustand wieder hergestellt ist. Sowohl für das Wassersystem als auch für die Umgebung ist die Wiederherstellung der Runde von großer Bedeutung.

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BARGERVEEN

Die Möglichkeiten zur Verbesserung bestehender und Entwicklung neuer touristischer Angebote, sowie deren Abstimmung aufeinander werden untersucht. Zunächst entsteht mit neuen Fahrrad- und Wanderrouten, eine attraktive und abwechslungsreiche touristische Infrastruktur. So können mehr Naturliebhaber das Bargerveen genießen, ohne die Natur zusätzlich zu belasten. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich lokale Unternehmer einbringen können.

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Europese samenwerking

Momentan wird ein neuer Fahrradweg entlang der Grenze gebaut. Der bestehende Weg wird um 30 m nach Osten verlegt und zukünftig über Deutschland geführt. Diese Anpassung ist notwendig, da der bestehende Deich mit Fahrradweg dem Druck aus dem Bargerveen nicht dauerhaft standhalten kann. Eine Erhöhung des Wasserstandes könnte einen Dammbruch zur Folge haben. Zugleich werden hierbei die Möglichkeiten untersucht touristische Angebote besser mit einander zu verknüpfen.

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